Resonanz von TeilnehmerInnen des ESSENTIELLEN THEATERS (E.T.)

• Ich habe das E.T. als eine Art „verdichtetes Leben“ empfunden und mich als „wesentlicher“ erlebt als im Alltag.

• Feuriger und kraftvoller bin ich geworden und tanze und entzĂźnde…
Ich habe die Natur neu kennengelernt und fĂźhle mich verwebter mit ihr.
Leichter bin ich geworden und fließender.
Ich habe mein Herz geĂśffnet und bin noch etwas zittrig.

• E.T. : Lebensessenzen im Moment der ist.

• Die Arbeit des E.T. basiert auf einer kreativen Entdeckung unbewußter, verdeckter Persönlichkeitsanteile. Durch möglichst konzept- und gedankenloses Folgen von Körperimpulsen oder Intuitionen bei der Bewegungsarbeit,
kÜnnen verdrängte Emotionen und Strukturen neuen Raum bekommen,
um sich zu entfalten und in schĂśpferischen Prozessen umgesetzt,
in Form gebracht werden.

• E.T. war für mich mein unmögliches Leben immer wieder ein Stückchen weit aus seiner Un-möglichkeit zu erlösen und möglich sein zu lassen.
E.T. ist Raum, Zeit und Ermutigung.
E.T. ist ein Abenteuer, eine Anstrengung und eine Energieschleuder.
E.T. schenkt mir einen neuen Freund: meinen KĂśrper, meinen weiblichen KĂśrper!
Verlockend eingepackt ist das Geschenk in Musik und Tanz.
E.T. bleibt etwas zum sehr, sehr dankbar sein.

• Ich hatte eine geschützte Welt, eine Riesenchance.
Und die lag in der Arbeit des Darstellens, in der Aufgabe, authentisch zu sein,
ohne zu versacken – so schwierig das auch war.

• Der grösste Unterschied zu allem was ich bisher gemacht habe, ist die Arbeit im geschützten ‚Offenen Raum‘, indem ich mich vor Zeugen an die wesentlichen Teile in mir heranwagen darf.
Es gibt Einsichten, die sich fßr mich anfßhlen wie der Kern einer geschälten Zwiebel.

• E.T. ist ein Kochkessel und darin enthalten ist herzvolles Wachstum.

• Für mich war ein Schlüsselerlebnis nicht nur im Raum zu arbeiten,
sondern in der Natur.

• Mein E.T. Lehrer ist voller Demut und Bescheidenheit und gleichzeitig strahlt er ein großes Können und Wissen, eine starke innere Sicherheit aus in dem, was er tut.
Es ist eine sehr schĂśne, wunderbare Mischung.
Er hat mich viel Ăźber das Geben gelernt.

• Mein E.T. Lehrer hat nie Heilung versprochen, nie den Guru gespielt, nie den großen Wissenden. Er verspricht nicht mehr als er zu halten vermag:
ein warmherziger, aufrichtiger Begleiter zu sein auf unseren Wegen,
die manchmal schwer sind und von denen keiner weiß, wo sie hinführen.

• Für mich war wesentlich, daß ich meine Spiritualität wieder gefunden habe.
Es gab Momente im Tanz, da konnte ich dem GĂśttlichen begegnen.
Ich habe bemerkt, wie ‚es‘ mich tanzt. Ich machte nichts mehr,
sondern irgendetwas anderes machte.

• Die Verbindung von Bewegung, Theater, Malen und den anderen kreativen Ausdrucksmöglichkeiten hat für mich immer einen Zusammenhang gehabt,
der vom Tanz ausging. Im Tanz fand ich es am leichtesten den Kopf auszuschalten und darauf zu vertrauen, daß sich von einer Bewegung die nächste Bewegung ergeben wird.
Diese Art des Tanzens hat mit ReligiÜsität, mit Gott-Vertrauen zu tun.
Es kommt einfach etwas das ich nicht ‚machen‘ muß.

Dieses Vertrauen, daß aus dem Moment heraus wirklich etwas entstehen wird,
ist dann langsam in andere Bereiche wie das Malen,
die Theaterimprovisation, das Schreiben Ăźbergegangen.

Und es geht langsam in das Leben außerhalb des E.T. über.

• Männlichkeit und mein eigenes Bild vom Mann war für mich auf dieser ganzen Reise das Hauptthema.

• Es war nicht nur eine intensive Arbeit, sondern es hat manchmal auch extrem Spaß gemacht. Ich bin heute noch verblüfft, wieviel Kreativität dabei frei gesetzt wurde.

• Es liegt eine große Sorgfalt darin wie die drei Jahre der Fortbildung im E.T. aufgebaut waren. Die Abfolge der Schritte war sehr hilfreich : von der sehr persĂśnlichen Thematik zu etwas Allgemeinerem und von den psychologischen und subjektiven Themen raus zur Natur. Damit Ăśffnete sich ein Zugang zu einer größeren Dimension…..

• E.T. ist ein Grenzgang zwischen persönlicher Therapie und künstlerischem Prozess.

• Ich kann ohne Übertreibung sagen, daß diese Zeit im E.T. die wir als Gruppe miteinander verbracht haben, eine der wertvollsten Erfahrungen in meinem Leben ist. Ich bin sehr, sehr froh, daß mir das geschenkt worden ist.

• Brücken bauen. Eine Verbindung schaffen zwischen innen und außen.
Das Bindeglied finden zwischen dem, was in einem inneren Prozeß stattgefunden hat, ein klarer werden, Aufrichten, mehr Sehen, Wahrnehmen, intensiver Fühlen – und der Verbindung mit dem Alltag, mit dem sichtbar machen, dem Zeigen,
dem Leben der GefĂźhle.

Den inneren Prozeß nicht im inneren lassen, ihn nicht erstarren lassen, ihn auf einer anderen Ebene beugen, kneten, bewegen. Raus gehen aus einem geschützten Raum, raus auf die Straße, raus in das alltägliche Dasein.
Diese Arbeit schenkt mir viel Freude und auch Glück, läßt mich einen Schritt gehen vom wahrnehmen zum wahr machen.

• Der Prozeß ist mich hinzugeben, dem was da ist. Das Lernen ist anzunehmen, daß was da ist. Leben ist zu spielen, zu sein, daß was da ist.
Das E.T. ist ein Schritt dahin…

• Im E.T. spüre ich oft Glück, weil es so ein fast schon genialer Weg ist,
die schĂśpferischen Kräfte wach zu machen…

• Der rote Faden in meinem Leben mündet in diese essentielle Theaterarbeit. Darüber bin ich sehr glücklich und dankbar.

• Ich habe das Gefühl das ich diese „Arbeit“ brauche so wie Nahrung.

• Es ist wie ein Einsteigen in eine andere Energieebene,
die dichter ist als die Alltägliche.

• Das wesentliche Merkmal im E.T. ist die Arbeit im ‚Offenen Raum‘.
Diese intensive Form im Raum zu sein, sich mit den Themen zu zeigen,
das ist fĂźr mich das besonderste gewesen in diesen ganzen Jahren.
Ich habe dies als Heilraum empfunden.

• Bewegung brauche ich unbedingt um mich lebendig zu fühlen und Sport hasse ich. Ich habe mich seit ich Kind war nach einer sinnvollen Bewegung gesehnt. Inzwischen gibt es mehrere Arten, aber die Bewegung im E.T. ist für mich die sinnvollste weil ganzheitlichste Bewegungsart, die ich bis jetzt kennengelernt habe.

• Das Besondere im E.T. sind die vielfältigen kreativen Zugänge und AusdrucksmĂśglichkeiten: nicht einfach immer nur Ăźber seine Probleme reden, analysieren, verstehen….
sondern ich kann tanzen, mich frei bewegen, malen, schreiben, singen, improvisieren, experimentieren, spielen, gestalten…..da gibt es tausend MĂśglichkeiten.

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